Sie sind hier:

Terminvorschau

Gerichtsverhandlungen zuzuschauen ist für Bürger*innen, Medienvertreter*innen oder auch für Gruppen von Student*innen, Schüler*innen oder Auszubildenden häufig von großem Interesse. Auf dieser Seite teilen wir Ihnen deshalb ausgewählte Termine in Verfahren vor dem Verwaltungsgericht mit.

Die Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht sind grundsätzlich öffentlich, d.h. sie können grundsätzlich von jedermann besucht werden. Wir haben uns darauf beschränkt, nicht sämtliche Termine mitzuteilen, sondern nur solche, die aus unserer Sicht von allgemeinem Interesse sein könnten. Über besonders presserelevante Verfahren und Termine bzw. Entscheidungen informieren wir die Medienvertreter*innen gesondert über [LINK: 21842;Pressemitteilungen].

Für nähere Informationen, insbesondere zu den räumlichen Kapazitäten, wenden Sie sich bitte an die Pressesprecher*in. Eine Absprache ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie mit einer größeren Gruppe an der Verhandlung teilnehmen möchten.

Verena Korrell

Pressesprecherin
Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht

Jens Bogner

stellvertretender Pressesprecher
Richter am Verwaltungsgericht

Die folgenden Angaben gelten vorbehaltlich weiterer Ladungen und möglicher Terminaufhebungen. Soweit nicht anders angegeben, finden die Verhandlungen im Justizzentrum Am Wall 198, 28195 Bremen statt.

19.05.2022 - Saal 5

11:00 Uhr
5 K 2674/20 A. H. ./. Stadtgemeinde Bremen
Umweltschutz / Wärmedämmung

23.06.2022 - Saal 5

10:00 Uhr
5 K 1354/21 C. R. ./. Stadtgemeinde Bremen
Spielhallenrecht / Schließungsverfügung

29.06.2022 - Saal 5

09:15 Uhr
1 K 506/19
Im Verfahren 1 K 506/19 klagen Nachbarn gegen die Genehmigung eines Festivalplatzes. Dem Verein „Kulturbeutel e.V.“ wurden seit 2018 Genehmigungen erteilt, auf einem Grundstück an der Airbus Allee an mehreren Tagen das „Kunst- und Kulturfestival Irgendwo“ zu veranstalten. Dabei wurden für die Zeiten zwischen 6:00 Uhr und 1:00 höhere und für die restlichen Stunden niedrigere Lärmwerte festgesetzt. Gegen diese Genehmigung wenden sich Anlieger, die in der Nähe in einem reinen Wohngebiet wohnen und den Musik-Lärm für unzumutbar halten. Ein vom Gericht angeregtes Mediationsverfahren hat zu keinem Ergebnis geführt.